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Verarbeitung der Botament Reaktivabdichtungen

Die Reaktivabdichtungen von Botament lassen sich ganz einfach und effizient auftragen. Egal ob manuell mit einem Quast oder Spachtel oder maschinell mit moderner Spritztechnik.

Manuelle und Maschinelle Verarbeitung leicht gemacht

Maschinelle Verarbeitung

von Botament RD1 Universal, RD2 The Green 1 & RD 2morrow

Bei der Abdichtung großer Flächen ist die Spritzverarbeitung besonders wirtschaftlich. Mit einer eingerichteten Maschinentechnik können Flächenleistungen von 60 m²/h erreicht werden. Sogar auf eine Kratzspachtelung kann in den meisten Fällen verzichtet werden. Wie du die Spritztechnik einrichtest und weitere Anwendungsvideos findest du hier.

Dichtbänder einbauen oder mineralische Hohlkehlen ausbilden.

Besonders effektiv ist die Kellerabdichtung im Spritzverfahren, wenn die Maschine auf der Decke des Kellers platziert wird. Ohne störende Erdgeschosswände können so alle abzudichtenden Flächen erreicht werden, ohne dass die Maschine versetzt werden muss.

Untergrund gründlich vornässen. Glänzende Nässe vermeiden.

Persönliche Schutzausrüstung tragen. Spritzmaschine einrichten und Spritzbild einstellen. Botament RD1, RD2 oder RD 2morrow auf mattfeuchtem Untergrund auftragen.

Abstand des Spritzkopfes vom Untergrund von etwa 20 bis 30 cm. I. d. R. kann bei maschineller Verarbeitung auf eine Kratzspachtelung verzichtet werden. Ungünstige Untergründe bilden bereits nach kurzer Zeit Blasen. In diesem Fall ist jedoch eine Kratzspachtelung erforderlich.

Grundsätzlich im Kreuzgang spritzen. Bei der Wassereinwirkungsklasse W1-E kann die zweite Abdichtungslage frisch in frisch aufgebracht werden.

Abschließend wird die Schichtdicke über Schichtdickenmessungen und über den Materialverbrauch bestimmt. Mörtelschläuche und Förderpumpe sollten je nach Witterung nach 5-8 Gebinden mit Wasser und Schwammkugel gereinigt werden.

Manuelle Verarbeitung

von Botament RD1 Universal, RD2 The Green 1 & RD 2morrow

Botament RD1 Universal, RD2 The Green 1 und RD 2morrow zeichnen sich durch besonders gute Verarbeitungseigenschaften aus. Die sahnige Konsistenz erlaubt das Spachteln, Streichen und Rollen. Da in der Regel auch auf eine Grundierung und Verstärkungsgewebe verzichtet werden kann, ist die Verarbeitung sehr effizient.

Zum Anmischen von Botament RD2 und RD 2morrow die Pulverkomponente in die Flüssigkomponente schütten. Bei der Entnahme von Teilmengen zuerst die Flüssigkomponente in einen sauberen Eimer geben.

Pulverkomponente in die Flüssigkomponente geben. Teilmengen abwiegen. Die Waage muss dabei auf einem festen Untergrund stehen.

Pulver und Flüssigkeit maschinell mindestens 2 Minuten verrühren (Empfehlung: Rührpaddel). Botament RD1 ist gebrauchsfertig und braucht nicht angemischt zu werden. Die Entnahme von Teilmengen vereinfacht sich dadurch.

Mineralische Untergründe sollten vorgenässt werden. Glänzende Nässe ist dabei jedoch zu vermeiden.

Zur Verbesserung der Haftung und zum Schließen von Poren und Lunker Botament RD1 | RD2 mit der glatten Seite eines Glätter auf den Untergrund aufkratzen (Kratzspachtelung).

Erste Abdichtungslage erst aufbringen, wenn ein deutlicher Farbumschlag erfolgt und die Kratzspachtelung erhärtet ist.

Nicht mineralische Untergründe wie Metall oder alte Bitumenabdichtungen säubern. Kratzspachtelung auf dem trockenen Untergrund auftragen.

Erste Abdichtungslage auf der trockenen Kratzspachtelung auftragen. Um einen gleichmäßigen Materialauftrag bzw. Schichtstärke der Abdichtung zu gewährleisten Zahnglätter verwenden.

Stege im frischen Zustand glätten ohne Material wieder abzutragen. Auf der durchgetrockneten ersten Abdichtungsschicht die zweite Lage in der gleiche Arbeitsweise aufbringen.

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Die Reaktivabdichtungen von Botament:

Botament RD Flow

Botament RD 2morrow

Botament RD1 Universal

Botament RD2 The Green 1

Produktbild Botament RD FPD

Botament RD FPD