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Nachhaltigkeit

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    Gute Gründe für Reaktivabdichtungen

    Warum sind Reaktivabdichtungen auch in punkto Nachhaltigkeit die bessere Alternative zu Bitumen?

    In fast allen Anwendungsfällen können Reaktivabdichtungen mit einer deutlich dünneren Schichtstärke im Vergleich zum Bitumen verbaut werden. Allein der reduzierte Materialverbrauch zieht eine ganze Reihe von positiven Aspekten hinsichtlich des CO2-Ausstoßes nach sich:
    Zudem wird in der Produktionsphase sowohl kostbares Wasser gespart als auch folglich weniger umweltbelastendes Abwasser erzeugt.
    Dabei profitiert aber auch der Mensch ganz direkt –vor allem die Beschäftigten im Baugewerbe. Konkret heißt das:

    Wie in vielen anderen Fällen gilt also auch hier: weniger ist mehr. Besonders kräftesparend bei der Verarbeitung von Bauwerksabdichtungen ist natürlich die Entscheidung für den maschinellen Materialauftrag. Möglich ist dieser bei beiden Abdichtungsgruppen, jedoch gestaltet sich die anschließende Gerätereinigung bei den Reaktivabdichtungen einfacher und umweltfreundlicher – klares Wasser reicht hier aus. Anders sieht es bei Bitumendickbeschichtungen aus: hier geht es nicht ohne Lösemittel.

    Doch abgesehen von diesen ganz offensichtlichen Aspekten lohnt sich außerdem ein prüfender Blick in den ökobilanziellen Vergleich zwischen Reaktiv- und Bitumenabdichtungen.

    Diesen haben wir für unser Produkt RD2 The Green 1 am Beispiel der Anwendungsfälle Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser (W1-E), drückendes Wasser (W2.1-E) sowie im Übergang zu WU-Beton-Bauteilen durchführen lassen. In den beiden erstgenannten Fällen wurde RD2 The Green 1 als MDS-Abdichtung (hauptsächliche Art der Ausführung in der Praxis) im Vergleich zur Bitumendickbeschichtung mit entsprechend schlankeren Schichtdicken betrachtet.

    Hier die Ergebnisse dazu in Kurzfassung:

    Hierbei zeigt sich, dass das globale Erwärmungspotential bei Reaktivabdichtungen je nach Anwendungsfall zwischen 14 und 35 % unter dem von Bitumenabdichtungen liegt. Auch beim Ressourcenverbrauch haben die Reaktivabdichtungen die Nase vorn: Die Einsparungen beim fossilen Verbrauch belaufen sich auf immerhin 11 bis 33 % und beim elementaren Verbrauch sogar auf bis zu 98 %!

    Darüber hinaus können die Reaktivabdichtungen einen wichtigen Beitrag zum Gewässerschutz leisten, da deren Versauerungspotential ebenfalls um bis zu 33 % niedriger ausfällt.

    Ein weiterer Aspekt im Vergleich Reaktivabdichtungen zu Bitumenabdichtungen betrifft die Bildung von bodennahem Ozon, das bei höheren Konzentration Smog auslösen kann –mit den bekannten unangenehmen gesundheitlichen Konsequenzen. Je nach Anwendungsfall stellt sich das Ozonbildungspotenzial bei den „Reaktiven“ um 24 bis 40 % reduziert dar.

    Dieser kurze Überblick zum Thema Nachhaltigkeit zeigt: Es gibt auch hier viele gute Gründe, sich für moderne, innovative Reaktivabdichtungen zu entscheiden!
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